Tore: 1:0 (09:44) S. Heins, T. Dolak, P. Augusta;	1:1 (26:39) D. Clarke, R. Kraft, E. Bertrand ; 1:2 (28:52) D. Bannister, J. Ulmer, D. Groulx; 2:2 (47:31) M. Green, A. Morczinietz; 3:2 (51:37) P. Köppchen, T. Warriner, R. Hock 	 	
Strafzeiten: Hannover Scorpions  	6 Min./	Kassel Huskies 	12 Min.
Schiedsrichter:  	Aumüller, Roland 
Linienrichter: Krawinkel, Markus/ Prudlo, Martin
Zuschauer: 5.260 	 	
In der 10. Minute konnte Shawn Heins Kassels Torwart Joaquin Gage überwinden. Nach dem 1:0 zauberten die Scorpions und im zweiten Drittel kamen die Huskies hierdurch weder ins Spiel. Ihnen gelang dann der Ausgleich durch Clarke Dale (27.) und keine zwei Minuten später die Führung durch Drew Bannister (29.). Durch unnötige Strafzeiten brachte sich Kassel dann wieder in Bedrängnis, als innerhalb von zwei Minuten gleich drei Huskies auf die Strafbank mussten.Doch auch diese 5:3 Situation ließen die Scorpions ungenutzt. Kurz darauf waren die Scorpions in Unterzahl und kamen ihrerseits zu einem Konter, den sie im Gegensatz zu den gescheiterten Kasseler Versuchen mit viel Glück zum 2:2 durch Mike Green nutzten. In der 52. Minute gab es dann tatsächlich ein Powerplaytor und somit die Führung der Scorpions.


Tore: 0:1 (03:25)	J. Plachta, S. Peacock, B. Rousson; 1:1 (14:36)	M. Bazany, C. Ferraro, P. Ferraro; 2:1 (27:43)P. Ferraro,	M. Pellegrims, C. Ferraro
Strafzeiten: DEG Metro Stars 51 Min./ Hamburg Freezers 47 Min.
Schiedsrichter: Dimmers, Ralph  	
Linienrichter: Kühnel, Matthias/ Jablukow, Georgij
Zuschauer: 5.824
Jacek Plachta brachte Hamburg schon nach vier Minuten in Führung. Jedoch konnte die DEG noch vor der Drittelpause durch ein Tor von Marian Bazany ausgleichen. Mitte des zweiten Drittels war es dann Ferraro der einen Schuß von Mike Pellegrims abfälschte und so die DEG in Führung brachte. In der letzten Spielminute erhielt Daniel Kreutzer aufgrund eines unnötigen Checks gegen Kopf und Nacken von Marc Beaucage eine Matchstrafe. Kreutzer wird voraussichtlich für die nächsten beiden Spiele gesperrt sein.


Tore: 1:0 (44:29) R. Intranuovo, C. Danielsmeier; 1:1 (55:08) S. Kelly, D. Edgerton; 1:2 (57:14) F. Carciola; 1:3 (59:30) D. Edgerton
Strafzeiten: Iserlohn Roosters 8 min./Adler Mannheim 14 min.
Schiedsrichter: Langer, Michael
Linienrichter: Brodnicki, Gregor/ Gemeinhardt, Thomas
Zuschauer: 3.328
Der Vizemeister sicherte den Sieg bei den Iserlohn Roosters mit 1:3 ganz souverän. Die Roosters boten den Adlern über weite Strecken mehr als nur Paroli und den Zuschauern gutes Eishockey, allerdings mit einer Abschlussschwäche. So konnten die Roosters zwar in 45. Minute in die absolut verdiente Führung gehen, doch wurde die reiche Anzahl an Chancen nicht verwertet. Die Adler hielten dem Druck stand und konnten im letzten Drittel ihre ganze Klasse zeigen. In der 56. Minute erzielten sie den Ausgleich und in der 58. konnten sie in Führung gehen. In der letzten Spielminute wurde dann der Torwart der Roosters zu Gunsten eines 6. Feldspielers heraus genommen und die Adler konnten mit einem "Empty-net goal" zum Endstand von 1:3 erhöhen.


Tore: 0:1 (04:39) D. Kunce, R. Pavlikovsky, A. Selivanov; 0:2 (29:10) A. Selivanov, C. Herperger, A. Hedlund; 1:2 (33:15) S. Ustorf, C. Gawlik, S. Walker; 2:2 (33:20) M. Müller, C. Gawlik, A. Rankel; 3:2 (45:33) S. Felski, D. Walser, R. Leask; 4:2 (45:57) J. Baxmann, S. Felski, K. Fairchild; 4:3 (46:21) A. Grygiel, R. Verwey, R. Müller; 5:3 (58:52) S. Ustorf, S. Walker, D. Walser
Strafzeiten: Eisbären Berlin 20 min./ Krefeld Pinguine 16 min.
Schiedsrichter: Hascher, Alfred
Linienrichter: Dierberg, Sascha/ Schröter, Lars
Zuschauer: 4.400
Die Krefeld Pinguine gingen wie auch am 1. Spieltag gegen Köln sehr früh in Führung, doch der Doppelschlag der Berliner in der 33. Spielminute brachte den Ausgleich. In der 45. Minute konnten die Bären in Führung gehen, wiederum mit zwei Toren innerhalb weniger Sekunden. Zwar konnte durch das Tor von Grygiel noch ein Anschlusstreffer von Seiten der Pinguine erzielt werden, aber nach einer kurzen Auszeit der Pinguine wurde der Torwart in der 58. Minute zu Gunsten eines 6. Feldpielers herausgenommen. Stefan Ustorf nutzte diese Chance und machte trotz der Krefelder Gegenwehr durch Alexander Selivanov das "Empty-net Goal" zum Endstand von 5:3.


Tore: 0:1 (03:12) P. Fical, F. Methot, R. Döme; 1:1 (28:27) A. Bader, S. Robitaille, S. McNeil;    2:1 (30:18) A. Bader, S. Robitaille, S. McNeil; 2:2 (33:02) U. Maurer, G. Leeb, M. Davidson; 3:2 (42:04)	R. Francz, S. McNeil, M. Waginger 	
Strafzeiten: EV Duisburg Die Füchse  37 Min./ Nürnberg Ice Tigers 	45 Min.
Schiedsrichter: 	Deubert, Harald
Linienrichter:Brodnicki, Richard/ Dobber, Michiel  
Zuschauer: 2.850 
Mit dem 3:2 feierten die Füchse mit ihrem Trainer Didi Hegen den ersten Sieg in der DEL. Zwar waren die Franken in der 4. Spielminute in Führung gegangen, doch ließen sich die Duisburger hiervon nicht beeindrucken und sicherten sich mit einem Doppelschlag in der 29. und 31. Minute ihrerseits die Führung. Maurer sorgte zwar noch für den Ausgleich aus Nürnberger Sicht, doch keine 3 Minuten später traf Francz zum 3:2 für die Gastgeber.


Tore: 0:1 (08:33) D. Corso, D. Norris, F. Bouchard; 1:1 (10:22) B. Yarema, M. Lindman, S. Potvin; 2:1 (10:52) J. Menauer, S. Endraß; 3:1 (24:11) B. Yarema, S. King, R. Suchan; 4:1 (34:27	) C. Eklund, S. King, T. Fendt; 4:2 (37:14) P. Boileau, J. Young, D. Norris; 4:3 (38:32) D. Gosselin, D. Corso; 4:4 (47:33) D. Sulkovsky, P. Boileau; 4:5 (53:39) P. Lebeau, D. Corso, P. Plante 	 	
Strafzeiten: Augsburger Panther  	16 Min./ Frankfurt Lions 	24 Min.
Schiedsrichter:Klau, Steffen
Linienrichter: Giera, Peter-Micha/ Westrich, Sascha 
Zuschauer: 4.891
Nach dem Auswärtssieg beim ERC Ingolstadt gingen die Augsburger Panther mit Selbstbewusstsein in das erste Heimspiel der neuen Saison. Zunächst sah es auch nach einer weiteren Sensation aus – führten sie Panther doch nach dem ersten Drittel verdient mit 2:1, in den ersten 10 Minuten des zweiten Drittels konnte die Führung sogar zu einem 4:1 ausgebaut werden. Doch Mitte dieses Drittels ging die Linie verloren und zum Schluss kippten die findigen Lions die Partie, da sie die sich bietenden Chancen einfach besser nutzten. Sechs Minuten vor dem Ende des dritten Drittels konnte Patrick Lebeau die Frankfurter in Führung bringen. 


Tore: 0:1 (05:00)  M. Jiranek, K. Sutton, F. Keller; 0:2 (19:17) S. Tallaire, Y. Seidenberg, J. Ficenec; 0:3 (25:49) D. Ast; 1:3 (26:52) S. Julien, I. Ciernik, M. Lüdemann; 2:3 (39:31) S. Furchner,	P. Gogulla, B. Schlegel; 2:4 (40:19) C. Ferguson, J. Ficenec, G. Oswald; 3:4 (53:06) M. Lüdemann, D. Mcllwain, S. Julien 	
Strafzeiten: Kölner Haie  35 Min./ ERC Ingolstadt 22 Min.
Schiedsrichter:Rademaker, Axel  	
Linienrichter: Krawinkel, Markus / Prudlo, Martin 
Zuschauer: 11.217
Der ERC hatte von Beginn an klare Vorteile, während die Kölner Haie nur schwer ins Spiel kamen. Nach dem ersten Drittel stand es 0:2 für die Gäste. Die Kölner Abwehr ließ zu viel Platz und dies wurde entsprechend ausgenutzt. Oliver Jonas bediente in der 26. Minute Ingolstadts Stürmer Doug Ast, als er versuchte, den Puck beim PowerPlay seines Teams im Spiel zu halten. Dieser erzielte prompt das 0:3. Im zweiten Drittel kamen die Kölner wieder besser ins Spiel, Ingolstadts Torhüter Jimmy Waite bekamen die beiden Treffer der Kölner wohl garnicht, er übergab sich in der Drittelpause und wurde im dritten Drittel durch Sebastian Vogl ersetzt. Kurz darauf erhöhten die Gäste auf 2:4. In der 49. Minute wurde Philip Gogulla wegen hohen Stocks mit Verletzungsfolge zu einer Fünf-Minuten-Strafe plus Spieldauer-Disziplinarstrafe verurteilt. Der Kölner Stürmer ist somit für das nächste Spiel in Frankfurt gesperrt.

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